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Beobachten von Schlafmustern und Erkennen von Störungen

Hunde schlafen gerne; im Durchschnitt schlafen sie zwischen zehn und vierzehn Stunden pro Tag. Wie viel Schlaf ein Tier benötigt, ist von Hund zu Hund verschieden, doch ist der Schlaf lebenswichtig für die Gesundheit Ihres Hundes. Sowohl zu wenig als auch zu viel Schlaf kann ein Anzeichen für eine Erkrankung oder ein störendes Umfeld sein. Welpen benötigen während des Wachstums 18 bis 22 Stunden Schlaf, und auch ältere Hunde benötigen mehr Schlaf als im Durchschnitt.

 

Behalten Sie die Schlafgewohnheiten Ihres Hundes im Auge

Es kann sehr schwierig sein, die Schlafgewohnheiten Ihres Hundes im Auge zu behalten, vor allem, wenn er sich tagsüber in Ihrer Abwesenheit oder nachts erholt, während Sie selbst ebenfalls schlafen. Sie hören möglicherweise, dass er sich rührt, doch es ist nicht einfach, das ganze Ausmaß der Bewegung zu erfassen.

Übermäßiger Schlaf kann mit mehreren Problemen zusammenhängen

Depression. Hunde können ähnlich wie Menschen an Depressionen leiden, was ihr Schlafverhalten verändern kann. Zu den weiteren Symptomen einer Depression können eine Veränderung des Appetits, Motivationsmangel und Angstzustände gehören.

Hypothyreose. Die Symptome einer Hypothyreose, die am häufigsten bei mittelgroßen oder großen Hunden auftritt, entstehen durch einen niedrigen Schilddrüsenhormonspiegel, der den Stoffwechsel verlangsamt.

Taubheit. Wenn ein Hund durch Geräusche nicht aufwacht oder die Geräuschquelle nicht aufsucht, kann dies ein Zeichen für Taubheit sein. Erworbene Taubheit tritt häufig bei älteren Hunden auf.

Diabetes. Schwäche, Gewichtsverlust und Lethargie gehören bei Hunden zu den Symptomen von Diabetes. Spontane Fälle von Diabetes treten in der Regel bei Hunden mittleren Alters auf.

Weniger Schlaf oder Unrast 

Schlafmangel kann ein wichtiger Hinweis auf eines der folgenden Probleme sein:

Bewegungsmangel. Achten Sie auf einen regelmäßigen Bewegungsplan, der den Bedürfnissen, dem Alter und der Rasse Ihres Hundes entspricht. Wenn sich Ihr Hund tagsüber nicht ausreichend bewegt hat, verfügt er nachts möglicherweise über überschüssige Energie und hat Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen.

Angstzustände. Einige Formen von Angstzuständen bei Hunden führen dazu, dass sie auf und ab laufen, bellen, oder zittern, sodass sie nicht den erforderlichen Schlaf zu erhalten. Angstzustände können auf verschiedene Arten behandelt werden, von einer Verhaltenstherapie bis hin zu Medikamenten.

Senilität oder kognitive Dysfunktion. Wenn Hunde älter werden, ändert sich ihr Verhalten. Bei einigen Hunden kann es zu erheblichen Veränderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus, zu weniger Aktivität und sozialer Interaktion sowie zu erhöhter Angst und Orientierungslosigkeit kommen.

Wirksames Nachverfolgen des Schlafs

Eine einfache Lösung für das wirksame Überwachen des Schlaf besteht in einer Investition in ein Aktivitäts- und Verhaltensüberwachungsgerät. Animo kann die Schlafmuster Ihres Hundes nachverfolgen, wenn Sie selbst es gerade nicht können. Für Ihren Hund wird täglich eine Schlafauswertung erstellt, die Sie mühelos mit früheren Nächten vergleichen können. Animo kann Ihnen zudem dabei helfen, die langfristigen Schlafmuster Ihres Hundes nachzuverfolgen, sodass Sie ermitteln können, wie sich die Muster im Laufe der Zeit verändern haben.

Weitere Informationen über Animo finden Sie in unserem Webshop oder in den Animo-Fallstudien.

 

 

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