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Warum bellt mein Hund und wie kann ich ihm das abgewöhnen?

Mitunter ist das Bellen eines Hundes Ausdruck seiner Freude, Sie oder vielleicht einen anderen Hund/Spielkameraden zu sehen. Häufig jedoch hat Bellen leider weniger schöne Ursachen.

Trauriges Bellen

Mancher Hund bellt aus Langeweile, Einsamkeit oder Angst. Auch sein Schutztrieb kann ein Auslöser sein – oder schlicht der Wunsch nach Aufmerksamkeit von seinem Herrchen/Frauchen. Solch trauriges Bellen wollen wir nach Möglichkeit vermeiden – zum einen natürlich, weil es bedeutet, dass unser treuer Freund unglücklich ist, zum anderen weil es Nachbarn oder auch andere Tiere stören kann.

Wie weiß ich, ob mein Hund bellt?

Ihr Hund bellt kaum, meinen Sie? Falls er allerdings aus Einsamkeit bellt, dann tut er das in der Regel wohl gerade dann, wenn Sie eben nicht zuhause/bei ihm sind. Zuverlässig erfahren Sie, ob und wann ihr Hund bellt, mithilfe von Animo. Animo ist ein kleiner, intelligenter Verhaltens- und Aktivitätsmonitor, der einfach am Halsband Ihres Hundes angebracht wird. Er zeichnet (unter anderem) genau auf, wann und wie oft Ihr Hund bellt, so dass Sie den Ursachen gezielt auf den Grund gehen und Lösungen finden können.

So können Sie gegensteuern

Bellen aus Langeweile und Einsamkeit

Viele Hunde hassen es ganz einfach, alleine zuhause gelassen zu werden und bellen dann aus Einsamkeit und/oder Mangel an Beschäftigung. Natürlich könnten Sie über einen zweiten Hund zur Gesellschaft nachdenken, doch nicht jeder Hund ist bereit, sein „Revier“ (sprich: sein/Ihr Heim) mit einem anderen Hund zu teilen. Wenn Ihr Hund tagsüber alleine zuhause bleiben muss, bieten Sie ihm genügend Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten – und achten Sie auf tägliche Abwechslung, um das Ganze interessant zu halten (Achtung – Stichwort: Langeweile!). Bitten Sie nach Möglichkeit auch ein Familienmitglied, einen Freund oder einen Hundsitter, untertags einmal nach ihrem Hund zu schauen und vielleicht auch einmal ein wenig mit ihm nach draußen zu gehen.

Bellen, um zu alarmieren

Hunde mit ausgeprägtem Schutzinstinkt bellen oftmals, wenn sie – durch Zaun oder Fenster – andere Tiere oder auch Menschen sehen, die sich dem eigenen „Territorium“ nähern, aber nicht zur Familie gehören. Sollte das der Fall sein, reparieren Sie alle Löcher/Spalten in Ihrem Zaun und halten Sie in Räumen mit Blick auf öffentliche Straßen/Wege die Vorhänge/Jalousien geschlossen.

Bellen, weil die Blase drückt

Manche Hunde machen sich aktiv bemerkbar, wenn sie dringend nach draußen müssen, um sich zu erleichtern. Falls Sie einen Hund von kleiner oder mittlerer Statur haben, könnten eine Haustierklappe eine Lösung sein. Achten Sie jedoch in jedem Fall darauf, dass der Bereich, zu dem Ihr Hund durch diese Klappe freien Zutritt hat, wirklich „ausbruchsicher“ ist – zu seinem eigenen Besten!

Bellen aus Angst

Angstbellen kann durch laute, ungewohnte Geräusche wie Bauarbeiten oder Feuerwerk ausgelöst sein. Herrscht draußen viel Lärm, der ihren Hund ängstigt oder nervös macht, schließen Sie die Fenster und stellen Sie das Radio oder den Fernseher an, um diesen Krach ein wenig zu überspielen. Ablenkung durch Spielen kann ebenfalls helfen. Falls Sie Bau- oder Renovierungsarbeiten an ihrem eigenen Heim planen, überlegen Sie, ob ihr Hund während dieser Zeit nicht vielleicht „Urlaub bei Freunden“ machen kann.

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