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Ob es Sie jucken sollte, wenn Ihr Hund sich kratzt?

Hunde sind bekanntlich auch nur Menschen – und, genau wie wir, kratzen sie sich meist einfach, weil es eben mal ein bisschen juckt. Kratzt, schubbert oder leckt sich Ihr Hund jedoch immerzu, könnte dies darauf hindeuten, dass er eine Behandlung benötigt. Hier ein paar Tipps, worauf Sie achten sollten, falls das Kratzverhalten Ihres Hundes Ihnen Sorgen macht.

Ursachen für anhaltendes Kratzen

Einer der häufigsten Gründe für vermehrtes Kratzen bei Hunden: der gemeine Hundefloh – ein wirklich fieser Untermieter. Ob sich auch Ihr Vierbeiner mit ihm herumschlagen muss, erkennen Sie, wenn Sie sein Fell gründlich durchsehen (an verschiedenen, möglichst hellhaarigen Stellen mit zwei Fingern auseinanderhalten, so dass sie bis auf die Haut sehen können): Sollten Sie kleine schwarze Krümelchen finden, sind das wahrscheinlich die Ausscheidungen von Flöhen.

Milben können Räude verursachen – eine stark juckende Hautkrankheit, die zu Fellverlust und großflächiger, schmerzhafter Grindbildung führen kann. Andere Hauterkrankungen oder auch Allergien sind ebenfalls mögliche Auslöser für ein permanentes Verlangen Ihres Hundes, sich zu kratzen.

Kratzverhalten überwachen

Sofern Sie nicht den ganzen Tag mit Ihrem Hund zusammen sind, fällt Ihnen verstärktes Kratzen möglicherweise erst auf, wenn das Problem bereits relativ weit fortgeschritten ist. Erste Anzeichen hingegen erkennen Sie, wenn Ihr Hund einen Animo Aktivitätstracker trägt. Animo hilft Ihnen nicht nur, das Bewegungsverhalten Ihres Hundes zu überwachen und Veränderungen in seinem Bell- oder Schüttelverhalten zu bemerken – er macht auch transparent, ob sich ein Hund mehr als üblich kratzt.

Der unauffällige Tracker zeichnet auf, wann und wieviel Ihr Hund sich kratzt, die Animo-App übersetzt diese Daten in grafische Darstellungen, und Sie sehen auf einen Blick, falls das Kratzen zunimmt. Zudem überwacht Animo die Schlafqualität ihres Vierbeiners in der Nacht, sodass sie wissen, ob sein Kratzbedürfnis ihm vielleicht sogar den Schlaf raubt.

Behandlung

Falls Sie über das Kratzverhalten Ihres Hundes besorgt sind, sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt.  Er kann die richtige Diagnose erstellen und die bestmögliche Therapie vorschlagen.

Sollten Flöhe die Ursache sein, unterziehen Sie am besten nicht nur Ihren Hund, sondern Ihr gesamtes Heim einer entsprechenden Behandlung, um sicherzugehen, dass wirklich alle Flöhe ausgemerzt sind und das Problem nicht bereits nach kurzer Zeit erneut zutage tritt.

Erleichterung verschaffen Sie Ihrem treuen Freund zwischenzeitlich durch Bäder mit einem Hundeshampoo speziell für juckende oder empfindliche Haut.

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